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Diagnose von Hämorrhoiden

Was tun bei Verdacht auf Hämorrhoiden?

Wenn man einen Verdacht auf Hämorriden hat, ist ein Besuch beim Arzt sehr sinnvoll. Typische Beschwerden sind zumeist ein Hinweis auf Hämorrhoidialleiden. Es gibt allerdings Symptome, welche nicht zwingen auf Hämorrhoiden zurückzuführen sind. Einige Symptome können ebenso auf andere Erkrankungen, beispielsweise Darmkrebs, hindeuten.

Wie wird diagnostiziert?

Darum ist es zwingend ratsam eine sorgfältige Diagnose zu stellen und dem Arzt so viele Informationen zu geben, wie nur möglich. Diese Untersuchungen helfen Ärzten bei der eindeutigen Diagnose von Hämorriden:

  • Fingerabtastung: Der Arzt untersucht die Spannung des Schließmuskels und tastet diesen nach Knoten ab.
  • Die allgemeine Krankengeschichte (Beschwerden, Blut im Stuhl, etc.)
  • Rektoskopie: Der Enddarm wird mit einem Röhrchen von innen begutachtet
  • Koloskopie: Auch Darmspiegelung genannt. Der Darm wird mit einer Sonde von innen betrachtet und untersucht.

Eine Koloskopie wird meist nur dann nötig, wenn man einen Tumor im Darm aufgrund von Blutungen nicht ausschließen kann.